Historie der Ärm Söck

 

Die Idee zur Gründung der Ärm Söck entstand im Sommer 1983. Angedacht war, mit einigen Freunden zusammen am Rosenmontagszug in Worringen teilzunehmen;
die Premiere hierzu fand 1984 statt.

    

 

Schnell erhielten die Ärm Söck viel Zulauf, zunächst aus den Reihen des damaligen Jungkolping. Auch etliche Freunde und Bekannte aus Roggendorf/Thenhoven fanden Spaß an der Gruppe, so dass die Zahl der Mitglieder schnell auf über 40 anwuchs.

 

Die Fete der Ärm Söck am Karnevalsfreitag, erstmals im Jahre 1988 veranstaltet, wurde in und um Worringen schnell zum Geheimtipp. Mit bis zu 500 Gästen und Livemusik war sie über viele Jahre hinweg ein Renner.

 

Den ersten Sitzungsball veranstalteten die Ärm Söck im Jahr 1989 in der Tennishalle.

 

Die Karten waren sehr schnell ausverkauft, so dass schon im folgenden Jahr der Umzug ins Festzelt erfolgte. 1993 fand die letzte Ärm Söck Sitzung statt.

 

Aus einer Männerballett-Sitzungsnummer entstanden 1990 die Worringer Landsknechte. 1994 trennten sie sich von den Ärm Söck, schlossen sich der Große Kölner Karnevalsgesellschaft an und führen seitdem den Namen Große Kölner Landsknechte Köln-Worringen.

 

Die Ärm Söck schraubten nach dieser Trennung ihre Aktivitäten auf die Teilnahme am Rosenmontagszug und die Durchführung der Karnevalsfreitags-Fete zurück. Auch die Zahl der Mitglieder nahm ab, was jedoch durch die Anzahl an Ärm Söck Kindern kompensiert wurde.

 

Die Ärm Söck waren übrigens der erste Verein, der eine Jugendgruppe in den eigenen Reihen gründete. Die Ärm Söck Juniors waren die erste Truppe dieser Art, der daraufhin z.B. die Grielächer Mösche oder die JÄK Junge Änze Kääls folgten.